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Strom sparen in den eigenen vier Wänden

Ebenso wie jeder Haushalt eine große Anzahl an Elektronikgeräten verfügt, so besteht auch ein riesiges Potential dort Geld einzusparen. Dabei ist es meist gar nicht nötig auf Annehmlichkeiten zu verzichten. Vielmehr sollten die Geräte energiesparend eingesetzt werden. Der Haushaltsvorstand kann die nachfolgenden Tipps durchsetzen oder zumindest anregen.

Energiekostenreduzierung durch anschaffen von neuen Geräte

Was sich für viele nach Geldverschwendung anhört, kann im Endeffekt eine Ersparnis darstellen. Wenn die vorhandenen Geräte, wie die Waschmaschine oder der Geschirrspüler schon alt sind, so ist ein Austausch durchaus zweckdienlich. In wenigen Jahren haben diese elektronischen Haushaltshilfen so viel Strom verbraucht, dass eine Neuanschaffung günstiger gewesen wäre. Neue Produkte sollten mit einer Energieeffizienzklasse von A aufwärts angeschafft werden. Dies spart Geld und schont die Umwelt.

Strom bei der Beleuchtung sparen

Mit der Einführung der Energiesparlampen, verfügten diese über ein schlechtes, weil dunkles Licht. Inzwischen wurde in der Entwicklung jedoch ein großer Schritt vorwärts gemacht. Die Beleuchtung ist mittlerweile angenehm. Wer seine Lampen mit entsprechenden Glühbirnen ausstattet, der kann Energie und dadurch auch Kosten sparen.

Neuen Backöfen - Vorheizen verboten!

Neue Modelle bei den Backöfen gelangen sehr schnell auf die Wunschtemperatur. Dies geht tatsächlich so schnell, dass das Vorheizen überflüssig geworden ist. Viele Köche und Köchinnen sind jedoch in ihrem Rhythmus festgefahren. Der Backofen wird je nach Haushalt zwischen 10 und 20 Minuten vorgeheizt. Dass dieser inzwischen oftmals schon nach 3 Minuten die gewünschte Hitze erreicht hat, scheint vielen bislang entgangen zu sein.

Abtauen des Eisfaches beim Kühlschrank

Auch der Kühlschrank und die Gefriertruhe sollten energiesparend verwendet werden. In den jeweiligen Eisfächern bildet sich immer mehr Eis. Dies ist aber, trotzt des Namens, nicht der Sinn. Den Geräten kostet es einen großen Aufwand diese Eisschichten aufrecht zu erhalten. Dies sorgt für einen gesteigerten Stromverbrauch. Regelmäßiges Abtauen kann hier entgegenwirken.

Elektronische Geräte zweckdienlich einsetzen

Jeder Haushalt verfügt inzwischen über einen PC. Dieser ist ebenfalls ein Stromfresser. Daher sollte er richtig genutzt werden. Besonders in Haushalten wo es aus beruflicher oder privater Sicht keinen Sinn macht den Computer auszuschalten, sollte auf den Energiesparmodus gesetzt werden. Der beliebte Bildschirmschoner verbraucht leider mehr Strom, als der PC im gewöhnlichen Modus.

Ein weiteres Ärgernis ist der Stand-by-Modus beim Fernseher. Dieser ist eigentlich immer aktiviert, wenn der kleine, rote Punkt leuchtet. In diesem Fall ist der Fernseher nicht wirklich ausgeschaltet. In den meisten Haushalten brennt dieses rote Licht über die ganze Nacht und auch am Tag, wenn niemand fernsieht. Über eine Kippleiste oder per Knopf am TV lässt sich das Gerät vollständig ausschalten. Dies spart wiederum Strom.

Ladegeräte für Handys und andere Elektronikgeräte sind nur so lange an der Steckdose zu lassen, bis das Gerät aufgeladen ist. In vielen Haushalten gibt es praktisch Ladestationen, wo die Stecker immer in der Steckdose bleiben. Diese Geräte ziehen aber kontinuierlich Energie aus der Steckdose.

Weiterhin sollten Waschmaschinen, Trockner und auch Geschirrspüler nur verwendet werden, wenn diese zur Gänze gefüllt sind. Der Stromverbrauch verringert sich nicht, wenn nur wenige Teile in den Maschinen enthalten sind.