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Der Wandel des Strommarktes

Fernsehen, Radio hören und auch Kochen mit Backofen und Mikrowelle sind ein allgegenwärtiger Luxus. Diese Gerätschaften werden jedoch alle mit Strom betrieben. Die Energiepreise sind in den vergangenen Jahren jedoch immer weiter angestiegen. Die großen Unternehmen auf dem Markt sind Vattenfall, EnBW, E.ON und RWE. Von diesen Vieren ist E.ON der größte Anbieter. Es haben sich in den vergangenen Jahren aber auch viele kleinere Anbieter gebildet. Diese neuen Stromversorger beleben den Markt durch mehr Konkurrenz. Leider konnte der Preis dadurch nicht wirklich gedrückt werden. Das Oligopol der großen Anbieter ist ungebrochen.

Politische Einflüsse beim Strompreis

Auch die Politik kann sich über diese Entwicklung nicht freuen. Es wird auch schon entgegengewirkt. Die Atomkraftwerke werden abgeschaltet, die regenerativen Energien erfahren eine größere Unterstützung. Entsprechend wird die Zahl der Möglichkeiten im Bereich Energie erhöht. Weitere Unternehmen werden gegründet und beleben den Markt. Aus Sicht der SPD sollten die großen Konzerne maximal einen Anteil von 50 Prozent des Energiesektors kontrollieren dürfen.

Was uns Fukushima lehrt

Es besteht ein Konflikt zwischen dem Wunsch des Kunden günstigen Strom zu erhalten und gleichzeitig auf Atomkraftwerke zu verzichten. Denn Atomkraftwerke stellen noch immer den günstigsten Strom. Mit der Abschaltung der AKWs wird zwar der richtige Weg eingeschlagen, zunächst bedeutet dies jedoch einen Anstieg des Strompreises. Wenn die regenerativen Energien noch einige Entwicklungsjahre mehr hinter sich haben, könnte der Preis wieder sinken. Gerade Japan, wo das Unglück von Fukushima stattgefunden hat, ist inzwischen zu einer Versorgung durch Atomkraft zurückgekehrt.

Zukünftige Stromversorgung

Das Jahr 2020 gilt als Deadline für das letzte AKW in Deutschland. Durch diese Planung erhalten erneuerbare Energien die Sicherheiten, welche für einen Wandel benötigt werden. Aber nicht nur das. Auch Kraftwerke mit Gas und Kohle erhalten dadurch wieder Auftrieb. Denn noch können die regenerativen Energien nicht alleine dafür sorgen, dass die Bundesrepublik mit Strom versorgt wird. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass Windkraftanlagen, Wasserkraftwerke, Biogas-Anlagen und Photovoltaik-Anlagen eine umfassende Stromversorgung stellen können.

Stromversorgung wird gewährleistet

Die Umstellung weg vom Atomstrom, hin zu erneuerbarer Energie stellt für die durchgängige Stromversorgung kein Risiko dar. Diesbezüglich sind die Planungen weit fortgeschritten. Wo jedoch garantiert werden kann, dass die Haushalte auch zukünftig umfassend mit Elektrizität versorgt werden, kann nicht garantiert werden, dass der Preis dabei konstant bleibt. Ein Hoffnungsschimmer stellen dabei jedoch die bisherigen Preise der Anbieter aus dem Bereich Ökostrom. Wird diese Entwicklung fortgeführt, so sind die alternativen Energien schon in wenigen Jahren günstiger, als die bisher am Markt etablierten Anbieter.

Deutschland setzt auf regenerative Energien 

In der Bundesrepublik haben regenerative Energien eine reelle Chance. Es gibt nicht viele Länder, die von der Politik her so gesteuert werden, dass sich der Aufbau von alternativen Energieangeboten in diesem Maße lohnt. Im Verbund mit den vorhandenen Kraftwerken entsteht ein großer Wettbewerb, welcher sich positiv auf die Preise auswirkt. Diese Entwicklung kommt schlussendlich dem Kunden zugute. Durch das Vergleichen der Preise können die Kosten im Haushalt weiter reduziert werden.